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Leipzig Sehenswürdigkeiten; Sehenswertes in Leipzig, Ausflugsziele & Ausflüge

Leipzig ist eine Stadt im Freistaat Sachsen und liegt in der Leipziger Tieflandsbucht. In der 520.000 Einwohner zählenden Stadt fließen Pleiße, Parthe und Weiße Elster zusammen. Die vielfach verzweigten Flussarme bilden den Leipziger Gewässerknoten, der von einem Auwaldgebiet begleitet wird.

Bekannt ist die Stadt auch durch die Leipziger Messe, einer der ältesten Messeplätze weltweit. Sie ist Sitz des Mitteldeutschen Rundfunks und zahlreicher privater Radiosender. Außerdem befindet sich in Leipzig die zweitälteste Universität der Bundesrepublik Deutschland.

Top Sehenswürdigkeiten Leipzig & Ausflugsziele für Ausflüge:

Thomaskirche, Nikolaikirche, Gewandhaus, Altes Rathaus, Alte Waage, Moritzbastei, Völkerschlachtdenkmal, Barthels Hof, Auerbachs Hof, Auerbachs Keller, Alte Handelsbörse, Deutsche Buch- und Schriftmuseum, Mendelssohn-Haus, sowie die Mädlerpassage, das Schillerhaus, das Reichsgerichtsgebäude, das Grassimuseum, das Königshaus, das Gohliser Schlösschen, der Leipziger Auenwald, das Ägyptische Museum, Schloss Hohenpriesnitz und das Museum der bildenden Künste.

Die Thomaskirche ist international bekannt durch den seit 1212 bestehenden Thomanerchor und das Wirken von Johann Sebastian Bach, der hier von 1723 bis 1750 Thomaskantor war. Im Bachjahr 1950 wurden seine Gebeine aus der Johanniskirche überführt. Zur Innenausstattung gehören der Pauliner-Altar sowie zahlreiche Epitaphe.

Die Moritzbastei ist als einziger Teil der Stadtbefestigung noch erhalten geblieben. Zwischen 1979 und 1993 war die Moritzbastei der Studentenclub der Universität Leipzig. Seit 1993 wird sie von der Moritzbastei Betriebs GmbH als Kulturzentrum betrieben.

Die Nikolaikirche ist eine der bekanntesten Kirchen in Leipzig. Im Herbst 1989 war die größte Kirche Leipzigs der Ausgangspunkt für die friedliche Revolution in der DDR, die schließlich zum Mauerfall führte. Von 1784 bis 1797 wurde die Innengestaltung nach dem Ideal der Urhütte geändert. Die Pfeiler der spätgotischen Kirche sind mit ihren Palmenkapitellen in den Farben Rosa-Hellgrün-Weiß gehalten.

Tipp: Als Unterkunft in Leipzig bieten sich z. B. die Gästewohnungen Wintergarten an, von denen sich vier Ferienwohnungen nur 100m vom Hauptbahnhof entfernt befinden, sowie die Pension Giesserstraße.

Auerbachs Keller ist die zweitälteste Gaststätte in Leipzig und gleichzeitig die bekannteste. Der Keller war bereits im 16. Jahrhundert ein beliebtes Weinlokal. Während seines Studiums in Leipzig war Johann Wolfgang von Goethe häufig in Auerbachs Keller. Ein Denkmal setzte er seinem Studentenlokal mit der Szene aus Faust I "Auerbachs Keller in Leipzig".

Die alte Handelsbörse ist das barocke Bauwerk in Leipzig und das älteste Versammlungsgebäude der Kaufmannschaft. Verwendet wurden bei dem Gebäude Elemente des italienischen und niederländischen Barocks. Außen ziert die alte Handelsbörse eine prunkvolle Treppe mit zwei geflügelten Knaben. In dem früheren Börsensaal finden heute kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Ausstellungen oder Lesungen statt.

Das Deutsche Buch- und Schriftmuseum ist das älteste Fachmuseum dieser Art auf der ganzen Welt. Es wurde 1884 gegründet und besitzt heute rund eine Million Bestandseinheiten, darunter mit 400.000 Exemplaren die international größte Sammlung von Wasserzeichen.

Das Völkerschlachtdenkmal ist mit einer Höhe von 91 Metern eines der größten Denkmäler in Europa. Außerdem ist es eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt Leipzig. Errichtet wurde es als Gedächtnis an die Völkerschlacht bei Leipzig. Am Fuß des Denkmals ist die Figur des Erzengels Michael zu sehen. In der Ruhmeshalle sind an der Kuppeldecke 324 nahezu lebensgroße Reiter abgebildet.

Das Grassimuseum ist ein Gebäudekomplex, in dem das Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig, das Museum für Völkerkunde zu Leipzig und das Museum für Angewandte Kunst untergebracht sind. Der Gebäudekomplex wurde zwischen 1925 und 1929 errichtet und erinnert stilistisch an Art Déco und Neue Sachlichkeit.

Das Königshaus ist kulturgeschichtlich bedeutend für Leipzig. Das 1706 und 1707 umgebaute Haus hat eine barocke Fassade und Stuckdecken im Innenraum. Früher war es das Gästehaus der Stadt Leipzig und beherbergte u.a. Kaiser Napoléon Bonaparte sowie Zar Peter der Große.

Das Gohliser Schlösschen ist ein bürgerliches Landhaus im Barockstil. Schmuckelemente des Rokoko verzieren den Turmaufbau und die Risaliten. Den Festsaal schmückt ein Deckengemälde von Adam Friedrich Oeser "Lebensweg der Psche". Heute finden dort Theaterveranstaltungen, Konzerte, standesamtliche Trauungen und Ausstellungen statt.

Im imposanten Schloss Hohenprießnitz, welches heute leer steht, weilte bereits Martin Luther.