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Harz Sehenswürdigkeiten & Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten Harz

Der Harz gehört zu den Mittelgebirgen Deutschlands und ist gleichzeitig das höchste Gebirge in Norddeutschland. Er erstreckt sich über die Bundesländer Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Der höchste Berg ist der Brocken mit einer Höhe von 1.141,1 Meter.

Der Fremdenverkehr spielt im Harz eine bedeutende Rolle. Neben einer Reihe von Kurorten gibt es viele Attraktionen für auswärtige Besucher. Wer sich sportlich betätigen möchte, kann Wandern oder auch Wasser- und Wintersport betreiben.

Top Sehenswürdigkeiten Harz & Ausflugsziele:

Nationalpark Harz, Bergbaumuseum Lautenthals-Glück, Iberger Tropfsteinhöhle, Hübichenstein, Arboretum Bad Grund, Hexentanzplatz in Thale, Luftfahrtmuseum Wernigerode, Altstadt von Goslar, Altstadt von Wernigerode, der Brocken, Burg Falkenstein, Harzer Schmalspurbahnen, Schnarcherklippen, Schloss Stolberg, Schloss Herzberg sowie die Barbarossahöhle, das Zinnfigurenmuseum Goslar, die Harzburg, der Rammelsberg, der 19-Lachter-Stollen und das Hüttenmuseum Ilsenburg.

Der Hexentanzplatz von Thale befindet sich auf einem Plateau oberhalb des Bodetals. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über das Bodetal und das Harzvorland. Auf dem Hexentanzplatz gibt es eine Reihe von mythischer Gestalten und Hexen in Skulpturenform sowie eine Allwetterrodelbahn, einen Tierpark und die Walpurgishalle.

Das Luftfahrtmuseum Wernigerode zeigt auf einer Fläche von 5.000 m² über 40 Hubschrauber und Flugzeuge. Zu sehen sind u.a. eine MIG-21, eine MIG-23 sowie ein F-104 Starfighter. Plattformen an den Exponaten ermöglichen es, das Innere der Flugzeuge zu besichtigen.

Das Bergbaumuseum Lautenthals-Glück zählt zu den ältesten, noch befahrbaren Gruben. Die Besucher fahren mit Grubenzügen unter die Erde und können dort die unterirdische Kapelle St. Barbara, Bergbaumaschinen und die alten Abbaue besichtigen. Besonders interessant ist eine Fahrt auf der unterirdischen 150 Meter langen schiffbaren Wasserstraße.

Die Iberger Tropfsteinhöhle zählt zu den am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten im Harz. Besucher können sich in Führungen die bezaubernde Welt der Stalagmiten und Stalaktiten zeigen lassen und sich über Erdgeschichte, Mineralogie und Geologie informieren. Außerdem sind Forschungsergebnisse und Funde aus der Lichtsteinhöhle zu sehen.

Der Hübichenstein ist ein steiler Kalkfelsen von über 40 Meter Höhe. Auf seiner Spitze befindet sich ein Bronzeadler mit einer Flügelspannweite von rund 3 Meter. Er wurde zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. dort angebracht. Vor dem Hübichenstein gibt es eine Felsenbühne, auf der jedes Jahr das Walpurgisfest mit mehreren tausend Besuchern stattfindet.

Das Arboretum in Bad Grund ist eine Sammlung von einheimischen und exotischen Gehölzen. Auf 100 Hektar Fläche sind mehr als 1.000 Gewächse und Baumarten der gemäßigten Klimazonen zu sehen. Im Arboretum gibt es u.a. einen japanischen Blütenweg, einen Himalajaweg und einen Mammutbaumweg.

Burg Falkenstein ist eines der beliebtesten Ausflugsziele im Harz. Im Originalzustand können die Küche, die Herrenstube, der Rittersaal und die Burgkapelle besichtigt werden. Zu den Exponaten des Museums gehören z.B. Möbel, Waffen und Jagdgeräte sowie Kunstgegenstände aus dem Mittelalter.

Die Harzer Schmalspurbahnen befahren ein Streckennetz von 140 Kilometern. Es ist damit das größte zusammenhängende, mit Dampf betriebene Streckennetz in Europa. Eine Fahrt mit der Schmalspurbahn bietet einen herrlichen Ausblick auf den Nationalpark Harz.

Die Barbarossahöhle erstreckt sich auf einer Fläche von 13.000 m². Durch Luftfeuchtigkeit wird Anhydrit zu Gips umgewandelt. Die sich lösenden Gipsschichten hängen lose von den Wänden und bieten ein einzigartiges Farbenspiel.

Das Zinnfigurenmuseum Goslar zeigt ca. 50 Zinnfiguren-Dioramen von Goslar, dem Bergbau und der Altstadt. Weitere Ausstellungen befassen sich mit den Kaisern des 10. bis 12. Jahrhunderts, mit dem Thema Troja oder der Geschichte der Zinnfiguren.

Im Rammelsberg befindet sich ein stillgelegtes Bergwerk, das 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Besucher können sich hier über die Geschichte und Kultur des Bergbaus informieren. Kinder können sich zum Bergmann ausbilden lassen, im Stollen auf Schatzsuche gehen oder die Bergmannssprache erlernen.

Das Hüttenmuseum Ilsenburg beschäftigt sich mit der Stadtgeschichte Ilsenburgs, der Entwicklung der Hüttenindustrie und mit dem Eisenkunstguss. Veranschaulicht wird das Ganze durch Dokumente, Arbeitsgeräte und Modelle.

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